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Alexander von Boguszewski
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AvB Alexander von Boguszewski
· 21. Januar 2026 · 1 Minute zu lesen


Wir reden ständig über „AI‑powered“, „All‑in‑one“ und „Data xxx Architecture“. Klingt großartig, leider kauft niemand Buzzwords. Kunden kaufen kürzere Durchlaufzeiten, weniger Ausschuss, niedrigere Kosten, mehr Umsatz.

Bei „AI‑powered Forecasting“ höre ich nur teurer Proof‑of‑Concept.
Sagt stattdessen: Unsere Prognosen reduzieren eure Bestände um bis zu 20 % und senken Out‑of‑Stocks.

„Self‑Service Analytics“? … ohh nicht noch ein weiteres Tool.
Sagt: Antworten in Minuten statt Tickets an das Data‑Team.

„Real‑time Insights“? … 2010 hat angerufen
Sagt: Ihr seht Risiken bevor sie teuer werden – nicht im Monatsreport.

Weniger Folien, mehr Wirkung. Streicht Fachchinesisch. Versprecht Ergebnisse, nicht Features. Wer Business Value nicht in einem Satz anteasern kann, hat oft keinen!

Business Value > Features

BuzzwordsAndValue

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AvB Alexander von Boguszewski
· 21. Oktober 2025 · 1 Minute zu lesen

Reblog via digitalrechte

We at the Center for Digital Rights and Democracy (Zentrum für Digitalrechte und Demokratie) are proposing a concept to fund the #Fediverse with tax money!

The German federal government should set up a funding program with a fixed budget of 20.000.000€ and clear responsibilities.
This should be implemented in the budget for 2026, because time is running fast.

Seize the opportunity now!

Spread our plan! #foefed_digitalrechte

https://digitalrechte.de/news/for-a-sovereign-internet-why-the-fediverse-needs-state-funding-and-support-now

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AvB Alexander von Boguszewski
· 7. Oktober 2025 · 1 Minute zu lesen
Die EU-Chatkontrolle steht kurz vor der Abstimmung – und plötzlich schweigt die deutsche Regierung! 🚨 Am 14. Oktober könnte im EU-Ministerrat die umstrittene Verordnung zur massenhaften… | heise online (de.linkedin.com)
Die EU-Chatkontrolle steht kurz vor der Abstimmung – und plötzlich schweigt die deutsche Regierung! 🚨 Am 14. Oktober könnte im EU-Ministerrat die umstrittene Verordnung zur massenhaften Online-Überwachung beschlossen werden. Zum Artikel: https://www.heise.de/news/Deutsches-Ja-zu-Chatkontrolle-CCC-Co-warnen-vor-Grundrechtsgefaehrdung-10712007.html

Die Chatkontrolle ist nichts anderes als die komplette Überwachung der digitalen Kommunikation: Jede Nachricht, jedes Foto, jeder Chat wird automatisch gescannt – und bei „Treffern“ werden Nutzer direkt an die Polizei gemeldet. Plötzlich sind alle verdächtig, alle werden durchleuchtet. Und die Technologie lässt sich beliebig ausweiten. Heute geht es angeblich um Kindesmissbrauch, morgen um Protestvideos, übermorgen um Enthüllungen über korrupte Regierungen. Wer so etwas zulässt, baut den Überwachungsstaat von morgen.

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AvB Alexander von Boguszewski
· 1. Oktober 2025 · 1 Minute zu lesen
When I politely decline scheduling a "quick call", it's not because I don't literally have the time — there's always room for 15 minutes here or half an hour there! — it's that I can't afford to… | David Heinemeier Hansson | 39 comments (linkedin.com)
When I politely decline scheduling a "quick call", it's not because I don't literally have the time — there's always room for 15 minutes here or half an hour there! — it's that I can't afford to spare the attention.

„Quick Call“ ist gelogen.
Es gibt keine 15-minütigen Gespräche. Es gibt lediglich 15 Minuten Redezeit, hinzu kommen Vorbereitung, Nachbereitung und die Zeit für den Kontextwechsel. Jeder Anruf reißt dich aus dem Flow, zwingt dich, dich neu einzudenken, und hinterlässt ein offene Enden, die du später aufräumen musst. Das ist kein „kurzer Austausch“, das ist ein Denk-Bruch.

Ich mag Meetings lieber, um Entscheidungen zu treffen, nicht um den Status zu checken. Brainstorming-Sessions sind auch okay – aber nur, wenn sie gut vorbereitet sind.

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AvB Alexander von Boguszewski
· 1. Oktober 2025 · 1 Minute zu lesen
Souveränitäts-Washing bei Clouddiensten - Kommune21 online | Kommune21 - E-Government, Internet und Informationstechnik | Alice Horstmann | 26 comments (de.linkedin.com)
#Souveränitäts #Washing bei #Clouddiensten Das ist der prägnante Titel des vom Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) veröffentlichten Whitpapers. Die wichtige Aussagen des Whitepapers sind: 📌 Mit ihrer Größe und Marktmacht haben vor allem die US-amerikanischen Hyperscaler in den vergangenen Jahren faktisch ein Oligopol geschaffen. 📌 Als Reaktion auf das europäische Streben nach mehr Digitaler Souveränität haben die Konzerne neue Produkte generiert, die Souveränität versprechen – aber faktisch nicht liefern. 📌 Die Konzerne verweisen auf den Betrieb in europäischen Rechenzentren, Datengrenzen oder Partnerschaften mit hiesigen Unternehmen. Aber dieses Souveränitätsversprechen hat in technischer, rechtlicher und operativer Hinsicht keinen Bestand. 📌 Die neue "Verpackung altbekannter Abhängigkeiten“ kann als Souveränitäts-Washing bezeichnet werden. 📌 Der Begriff #DigitaleSouveränität wird von den Konzernen im eignen Sinne umgedeutet. 📌 Digitale Souveränität hängt aber nicht allein an Rechenzentrumsstandorten oder Betriebsmodellen, denn Update-Zyklen führen zur Betriebsabhängigkeit 📌 Ein strukturbedingter Plattform-Lock-in bleibt bestehen, denn der Aufwand eines Plattformwechsels ist in technischer, organisatorischer und finanzieller Hinsicht zu hoch und die Portabilität von Daten und Workloads ist quasi nur auf dem Papier gegeben. Das sind Fakten, die von der Politik nicht ignoriert werden dürfen! | 26 comments on LinkedIn

Der Post trifft den Nagel auf den Kopf; Ein paar europäische Rechenzentren, ein paar Partnerschaften, ein bisschen Marketing – und plötzlich soll alles gut sein?

Wir brauchen eine europäische Cloud-Infrastruktur, die nicht nur „made in EU“ ist, sondern auch „controlled by EU“. Das heißt: Europäische Unternehmen, europäische Standards, europäische Kontrolle. Und die öffentliche Hand muss Open Source nicht nur fördern, sondern aktiv einfordern – und zwar mit klaren Kriterien: Keine Blackboxes, keine Backdoors, keine Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern.

Die Politik muss aufhören, sich von Lobbyisten einlullen zu lassen. Es braucht konkrete Gesetze, die Abhängigkeiten bestrafen – und zwar nicht in 10 Jahren, sondern jetzt. Wer öffentliche Aufträge will, muss beweisen, dass er echte Souveränität liefert.

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AvB Alexander von Boguszewski
· 30. September 2025 · 1 Minute zu lesen

Technical Debt? Klar: schlechter Code, AdHoc Fixes, teure Wartung. Das ist lästig, teuer, aber machbar. Doch das echte Problem was ich immer häufiger Wahrnehme ist

Architecture Debt – wenn Systeme, Daten und Prozesse nicht zusammenpassen, sondern gegeneinander arbeiten.

Bildlich gesprochen ist Technical Debt ein undichtes Dach. Architecture Debt wenn das ganze Haus falsch gebaut ist – und du wirfst Jahr für Jahr Geld in Reparaturen, die das eigentliche Problem nicht lösen.
Viele Unternehmen behandeln Architecture Debt wie Technical Debt: Refactoring, neue/bessere Tools, optimierte Implementierunge – und wundern sich, warum alles immer langsamer, teurer und komplizierter wird. Dabei liegt das Problem nicht in der Umsetzung, sondern im Design.
An alle Entscheider: Hört auf, nur die Symptome zu bekämpfen. Stellt nicht die Frage: „Wie bringen wir die nächste Anwendung schneller live?“ Sondern: „Wie bauen wir eine Systemlandschaft, die uns wirklich voranbringt?“
Wer nur Technical Debt angeht, verliert gegen Ineffizienz. Wer Architecture Debt ignoriert, setzt die Zukunft aufs Spiel.

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AvB Alexander von Boguszewski
· 26. September 2025 · 2 Minuten zu lesen
Most leaders have felt it: IT projects are different. They blow budgets, miss deadlines, and sometimes even sink organizations. by Alexander BudzierAlexander Budzier (linkedin.com)

I agree wholeheartedly with the call for modularity and slower, more deliberate decisions. But let’s go further, not just to slow down decisions, but to make them reversible. By shipping smaller, learning faster, and designing for change, you turn fat tails into manageable(r) bumps. Ironically embracing reversibility means you need less governance, not more. No more endless committees approving five-year roadmaps. Just clear guardrails, fast feedback, and the option to course-correct.

But looking from an SI PoV if you start pushing modular, iterative approaches, you’re essentially telling clients, “Hey, you don’t need us for 5 years—just for 6 months at a time.” And you can’t hide behind big budgets and long timelines. You’ll have to deliver, fast and often. No more blaming “complexity” or “changing requirements” for why nothing works. That’s terrifying if your business model is dependency, not value. But here’s the kicker: If you don’t do it, someone else will. The more tailored the system, the higher the chance of scope creep, integration issues, but also new Change Requests and Budget Increases. Unfortunately missed deadlines, blown budgets, and broken promises turn clients into enemies. They’ll badmouth you, sue you, or just never call again. So, what’s riskier: Changing, or being the last dinosaur standing?

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AvB Alexander von Boguszewski
· 13. Februar 2025 · 2 Minuten zu lesen

In einer Welt, in der Anwendungen immer spezieller werden, ist es wichtig, diese zu verbinden. Benutzer wollen sofort auf alle Funktionen zugreifen können, die vielleicht in verschiedenen Apps oder externen Diensten liegen. Dies stellt Entwickler vor Herausforderungen wie Asynchronität, Teilausfälle und inkompatible Datenmodelle.

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AvB Alexander von Boguszewski
· 23. Dezember 2024 · 4 Minuten zu lesen

Damit ein Data-Projekt erfolgreich ist, muss es gut geplant sein und einen Nutzen erbringen. Ein Project Data Canvas hilft mir dabei, alle wichtigen Punkte eines Projekts klar und übersichtlich darzustellen.

Ein Project Data Canvas beantwortet die wichtigen Fragen: Warum machen wir das Projekt? Wer ist daran beteiligt? Welche Vorteile haben wir? Es hilft, klare Ziele zu setzen und festzulegen, wer was tut. Besonders wichtig ist es, dass alle im Team wissen, was zu tun ist.
Ich benutze das Tool vor allem zu Beginn eines Projekts, aber auch zur Nachverfolgung der Ergebnisse. Besonders inspiriert hat mich das Project Management Handbook von Antonio Nieto-Rodriguez und die 7 W-Fragen Methode aus dem Journalismus. Die Methode hilft Journalisten, alle wichtigen Informationen zu einer Geschichte zu bekommen. Mir hilft sie besser zu verstehen, warum ein Kunde ein Datenprojekt durchführen will und was er damit erreichen will.

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AvB Alexander von Boguszewski
· 20. Dezember 2024 · 1 Minute zu lesen

Die Qualität der Daten bestimmt die Qualität der KI. Wir müssen sicherstellen, dass die Daten, die wir analysieren, auch gut sind. Das bedeutet, die Daten zu bereinigen, vorzuverarbeiten und zu ordnen, um Genauigkeit und Konsistenz zu gewährleisten. Das sollte uns dazu veranlassen, unsere Datapipelines zu verbessern. Investitionen in Data Governance, Datenqualitätssicherung und Datenmanagement sind daher unerlässlich, um einen Mehrwert zu schaffen.

Um die Vorteile der KI voll auszunutzen, muss man seine Daten verstehen. Dazu gehört nicht nur eine solide Wissensbasis, sondern auch die Beherrschung der Metadaten, die die Struktur und Semantik der Daten beschreiben.
Für die Nutzung in der echten Welt brauchen wir außerdem eine zuverlässige Datenlieferkette. Neben einer stabilen und skalierbaren Ingestion und Transformation Pipelines ist auch die Datenqualität und -kontrolle wichtig.

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